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Landkreis Peine
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Informationen für Reiserückkehrer und Einreisende

Alle Reisende, die aus einem Risikogebiet, einem Virusvarianten-Gebiet oder einem Hochinzidenz-Gebiet nach Deutschland einreisen, müssen eine digitale Einreiseanmeldung (siehe Randspalte unter Links) ausfüllen. Die vollständig ausgefüllte Einreiseanmeldung wird automatisch an das zuständige Gesundheitsamt weitergeleitet - damit gilt die Meldepflicht als erfüllt.

Darüber hinaus sind alle Einreisenden aus Risikogebieten verpflichtet, entweder höchstens 48 Stunden vor der Einreise oder unmittelbar nach der Einreise eine Testung auf das Corona-Virus SARS CoV-2 vorzunehmen. Einreisende aus Hochinzidenz-Gebieten oder Virusvarianten-Gebieten müssen den Test bereits bei Einreise mitführen.

Das Testergebnis ist auf Papier oder in einem elektronischen Dokument in deutscher, englischer oder französischer Sprache innerhalb von zehn Tagen nach der Einreise der zuständigen Behörde auf Verlangen unverzüglich vorzulegen.

Informationen zur Einstufung der Länder als Risikogebiet, Virusvarianten-Gebiet oder Hochinzidenzgebiet finden Sie unter

  • Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI oder
  • über die Eingabemaske auf der Webseite "Einreiseanmeldung" (beides siehe Randspalte unter Links).

In den Fällen, in denen die digitale Meldung nicht möglich ist, kann ausnahmsweise eine Ersatzmitteilung (siehe Randspalte unter Dokumente) ausgefüllt werden. Hierbei ist es besonders wichtig, dass die Daten gut lesbar in Druckschrift eingetragen werden. Sofern die Ersatzmitteilung nicht vorab dem Beförderer oder im Rahmen der Einreisekontrolle zur Weiterleitung an das Gesundheitsamt ausgehändigt oder an die in der Ersatzmitteilung genannte Adresse gesandt wurde, können Sie diese auch an das Gesundheitsamt schicken (gerne auch per Mail an gesundheit@landkreis-peine.de).

Egal, ob die Einreise auf dem Land-, See- oder Luftweg erfolgt:

Alle Reisenden sind außerdem verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Wohnung, oder in eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich dort für einen Zeitraum von 14 Tagen in häusliche Quarantäne zu begeben. In dieser Zeit ist es ihnen nicht erlaubt, die Wohnung zu verlassen oder dort Besuch zu empfangen. Nur erforderliche Arztbesuche nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung sind zulässig.

Die Ausnahmen von der häuslichen Quarantäne ergeben sich aus § 1 Abs. 5 bis 9 der Niedersächsischen Quarantäne-Verordnung (siehe Randspalte unter Links). Allerdings finden die Ausnahmen, in denen die Quarantäneverpflichtung entfällt, bei einer Einreise aus einem Hochinzidenzgebiet oder einem Virusvarianten-Gebiet nur eingeschränkt Anwendung.

Wer aus einem (normalen) Risikogebiet eingereist ist und die häusliche Quarantäne verkürzen möchte, kann sich frühestens 5 Tage nach der Einreise auf das Corona-Virus SARS-CoV-2 testen lassen.

Weiterhin gilt: Alle, bei denen innerhalb von 14 Tagen nach der Einreise aus einem Risikogebiet Krankheitssymptome wie Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber, Schnupfen oder Geruchs- und Geschmacksverlust auftreten, sind verpflichtet, sofort Kontakt zum Gesundheitsamt aufzunehmen; idealerweise auch unter der o. g. Emailadresse.

Reisende, die aus Risikogebieten innerhalb Deutschlands nach Hause zurückgekehrt sind, sind von der Meldepflicht und der Pflicht zur häuslichen Quarantäne nicht betroffen. Für sie gilt jedoch beim Auftreten von Krankheitssymptomen der Hinweis: wenden Sie sich bitte unbedingt telefonisch an Ihren Hausarzt. Dieser wird dann entscheiden, ob der Verdacht einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus besteht und in der Folge gegebenenfalls einen Test veranlassen.

Stand 16.02.2021

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